Über mich

Daniela Erbarth

digitale Fotokünstlerin

INFO

• ich bin ein Obstjunkie (falls es das noch nicht gibt, dann bin ich die Erste)
• Schande auf mein Haupt, aber ich trinke so gut wie keinen Kaffee, mein Konsum von tierischen Produkten, ist rapide gesunken (aus mehreren Gründen), ich rauche nicht, ich war noch nie in meinem Leben betrunken (Nein, mein Leben ist nicht langweilig und ich habe auch nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben.) …
• ich bin ein großer Fan von Donald Duck
• ich liebe Fahrzeuge mit viel PS unter der Haube und dem Anfangsbuchstaben „B“, also Bus, Bahn, (S-)Bahn …
• ich habe bei meiner Geburt eine große Schippe Humor mitbekommen, wie man sichtlich erkennen kann
• ich erzähle manchmal so viel, dass meine Suppe freiwillig wieder in den Topf läuft, weil ihr zu kalt geworden ist. Vielleicht sollte ich nebenbei noch Speaker werden?
• ich bilde mich ständig weiter, KLUW- Konstant lernen und wachsen ist hier die Devise. Schliesslich will ich auch grosses erreichen.

KONTAKT

Ich bin immer an neuen Kollaborationen interessiert und kann deutschlandweit für Aufträge gebucht werden. Wenn Du Dich über Fotografie, Bildbearbeitung, Photoshop oder irgendein anderes Thema unterhalten möchten, kannst Du mich jederzeit gerne kontaktieren.ber Fotografie, Bildbearbeitung, Photoshop oder irgendein anderes Thema unterhalten möchten, kannst Du mich jederzeit gerne kontaktieren.

Interview mit Berufsfotografen.com

BF: Was ist für Sie das Tolle am Beruf, warum sind Sie eigentlich Fotografin geworden?

Dani: Eigentlich bin ich da ehr reingestolpert. Alles fing mit einem Bild, welches ich auf einem Konzert aufgenommen habe, an. Da das Bild so super ankam, hab ich einfach hier und da einfach mal weiter fotografiert. Und ehe ich mich versah war die Fotografie zu einer meiner Leidenschaften geworden.

BF: Welche fotografische Ausbildung haben Sie und seit wann sind Sie als Fotografin selbstständig? Wie schnell kamen die ersten Aufträge? 

Dani: Wenn Mediengestalter als fotografische Ausbildung auch zählt…? Ich sehe mich eigentlich ehr als Quereinsteiger. Trotz des Wissen, welches ich damals als Mediengestalter mitgenommen habe, habe ich mir die meisten Dinge autodidaktisch beigebracht. Gerade in der Bildbearbeitung. Hauptberuflich selbstständig bin ich tatsächlich erst seit Mai 2020, vorher liefen die Aufträge nur nebenberuflich.

BF: Gibt es einen Bereich in der Fotografie, in dem Sie besonders gerne arbeiten? 

Dani: Am liebsten arbeite ich mit netten Menschen zusammen, daher fühle ich mich im Bereich der Model- Fotografie am besten aufgehoben.

BF: Manche Aufträge sind emotional oder inhaltlich besonders schön. Hatten Sie einen Auftrag, der Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?

Dani: Ja, das war tatsächlich einer meiner ersten Aufträge. Da durfte ich mit meiner Lieblingsband „Blutengel“ zusammenarbeiten.

BF: Sehen Sie sich als Künstler und die Fotografie als Berufung oder ist das ein ganz normaler Job?

Dani: Ich sehe mich definitiv als Künstlerin und die Fotografie und Bildbearbeitung sind zu einer Leidenschaft geworden.

BF: Welchen Weg raten Sie jungen Menschen, die heutzutage Fotograf werden wollen? (Ausbildung, Studium, Assistenz, Queereinstieg)

Dani: Ich würde sagen, das kommt auf die einzelnen Personen an, was genau ihre Ziele sind. Wenn man jedoch mit den Gedanken spielt sich selbstständig zu machen, denke ich, dass man als Assistenz am ehesten einen Einblick in diese Welt bekommt.

BF: Was macht ein Bild für Sie zu einem guten Foto? 

Dani: Für mich persönlich ist ein gutes Foto, dass was mich emotional festhält.

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